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Aussenansicht der Heinrich-Mann-Apotheke
Heinrich-Mann-Apotheke
Johannes-R.-Becher-Str. 65B
14478 Potsdam
Telefon: 0331 - 871 65 15
Telefax: 0331 - 871 65 16
E-Mail: info@heinrich-mann-apotheke.de
Apothekenleitung: Frau Inken Zander
Öffnungszeiten
MONTAG - FREITAG:   
SAMSTAG:   
08:00 - 18:30 Uhr
08:00 - 13:00 Uhr
Kostenfreie Rufnummer
Für Bestellungen und Informationen
(0800) 8 78 88 87
Notdienst

 
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Inken Zander



Banner Gesundheitsstammtisch

NEU:
Am 22.06.2010 führen wir den 5. Gesundheitsstammtisch der Heinrich Mann Apotheke durch.
Der Gesundheitsstammtisch ist ein Treffpunkt für Menschen, die gesund bleiben möchten, oder gesundheitliche Probleme in den Griff bekommen möchten.

Hier finden sich Menschen in einem kleinen Kreis zusammen, um sich über aktuelle Gesundheitsfragen zu informieren und auszutauschen. Sie bekommen viele Tipps und Hilfestellungen für eine optimale Gesundheit.

Der Gesundheitsstammtisch findet bei uns in der Apotheke statt.

Thema: Gesund, fit, vital und schön bis ins hohe Alter.

Anmeldungen bitte unter Telefon 0331 - 871 65 15
oder jetzt hier anmelden


Banner iDoc-Liegerezept

Haben Sie Rückenschmerzen oder Schlafprobleme? Wir bieten Ihnen eine kostenlose und kompetente Gesundheitsberatung inkl exakter Vermessung Ihres Körpers und Erfassung sämtlicher Problemstellen, um diesen Beschwerden vorzubeugen und Schmerzen zu lindern. Das iDoc-Liegerezept ist der beste Weg zum perfekten Liegesystem , bestehend aus einer individuell maßgefertigten Matratze sowie bei Bedarf einem optimal angepassten Lattenrost und ergänzendem Nackenstützkissen - alles aus einer Hand, direkt aus Ihrer Apotheke (eine Kostenübernahme je Liegesystem von über 35% ist möglich).
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Genussvoll essen wirkt Übergewicht entgegen. Denn langsame Esser nehmen weniger Lebensmittel zu sich. Wenn wir uns beim Essen Zeit lassen, schüttet der Körper zudem mehr Hormone aus, die den Appetit hemmen. Langsam-Esser sind deshalb länger satt. Das Sättigungsgefühl ist träge Wer schnell isst, nimmt oft zu viel zu sich. Das Risiko für Übergewicht ist deshalb erhöht. Das hat einen Grund – unser Sättigungsgefühl meldet sich erst nach 15 bis 20 Minuten. Es stellt sich ein, wenn der Verdauungstrakt ein Signal an das Gehirn sendet. Menschen mit einem schnellen Stoffwechsel senden das Signal schon nach etwa 15 Minuten, Menschen mit einem langsamen Stoffwechsel erst nach ungefähr 20 Minuten. Das Problem: Wenn Menschen schnell speisen und gleichzeitig einen eher trägen Stoffwechsel haben, dann essen sie zu viel, bevor der Körper das Signal zum Halt gibt. Langsam-Esser spüren dagegen meist früher, dass sie satt sind. Forscher der Universität Athen fanden heraus, dass die Essgeschwindigkeit auf den Hormonspiegel einwirkt. Die eine Hälfte der Studienteilnehmer aß eine Portion Eis binnen fünf Minuten, die andere die gleiche Menge Eis in einer halben Stunde. Im Anschluss kontrollierten die Forscher die Blutwerte der Teilnehmer. Bei den langsam Essenden befanden sich mehr appetitdrosselnde Hormone im Blut. Sie bleiben deshalb länger satt. Essgewohnheiten ändern Langsam zu essen, fällt gerade Berufstätigen nicht leicht. Wichtig sind feste Mahlzeiten. Man sollte sich für jede Mahlzeit ausreichend Zeit nehmen und kontrolliert essen. Abnehmwillige sollten während des Essens nichts nebenbei machen, also zum Beispiel nicht vorm Fernseher essen. Denn das lenkt ab und führt zu einem unkontrollierten Essverhalten. Günstig ist auch ein kleiner Teller, denn dann sind die Portionen kleiner und man teilt sie sich besser auf. Am besten wenig auf die Gabel laden und das Essen lange kauen. Zwischen den einzelnen Bissen immer wieder etwas trinken, das verlängert die Abstände zwischen den Bissen.

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Klirrende Kälte oder nasskaltes Schmuddelwetter – gerade im Winter sehnen sich viele danach, in warmes Badewasser abzutauchen und zu entspannen. Ein solches Wannenbad tut dem durchgefrorenen Körper und der Seele gut, vorausgesetzt, man übertreibt es nicht. Dr. Utta Petzold, Dermatologin bei der Barmer GEK, gibt Tipps für das richtige Badevergnügen. Exotische Badezusätze Von Milch und Honig über Lavendel, Pfirsich, Minze, Rose bis hin zu Olive oder Meeresalge – die Auswahl an Badezusätzen ist nahezu unüberschaubar. Neben unterschiedlichen Duftrichtungen können Badefreunde auch noch zwischen Schäumen, Ölen und Salzen wählen. Dank dieser großen Auswahl dürfen auch Menschen mit empfindlicher Haut ab und zu in die Wanne steigen. Viele Badezusätze enthalten pflegende Inhaltsstoffe wie Olivenöl oder Aloe Vera. Sie sorgen dafür, dass die Haut nach dem Baden weniger spannt oder schuppt. "Wer allerdings zu trockener Haut neigt, sollte statt zu seifenhaltigen Schaumbädern lieber zu so genannten Syndets greifen. Die haben einen niedrigen pH-Wert und greifen die Haut nicht so stark an", empfiehlt Petzold. Schutzfilm für die Haut Eine andere Alternative sind Badeöle. Sie verwöhnen die Haut schon in der Wanne und sollten nach dem Baden nicht abgeduscht werden. Stattdessen die Haut nur vorsichtig abtupfen, um die Wirkung der Öle zu unterstützen. Auch Badesalze trocknen die Haut weniger aus als Schaumbäder. Je nach Zusammensetzung lindern sie sogar Hautreizungen. Tipps für hautschonendes Baden Unabhängig von der Art des Badezusatzes rät Petzold, fünf einfache Baderegeln zu beachten:

  • Kurze und kühlere Bäder bis 35 Grad beleben Körper und Geist.
  • Ab einer Wasser-Temperatur von 37 Grad wirkt Baden entspannend und sorgt für eine angenehme Bettschwere.
  • Bei Bluthochdruck und Kreislaufproblemen nicht wärmer als 36 Grad baden.
  • Die maximale Badezeit liegt bei 20 Minuten. Danach trocknet die Haut zu sehr aus.
  • Nach dem Baden sorgfältig eincremen. Cremes oder Lotionen mit Harnstoff helfen der Haut besonders gut, Feuchtigkeit zu speichern.

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Die Selbstkontrolle des Blutzuckerspiegels ist für Diabetiker sehr wichtig. In Zukunft geht das möglicherweise schmerzfrei. Wissenschaftler der Brown Universität entwickelten einen Sensor, der den Blutzucker im Speichel messen kann. Nanosensoren bestimmen Zuckergehalt Um den Zuckergehalt im Blut zu messen, pieksen sich Diabetiker in die Fingerkuppe und bringen einen kleinen Bluttropfen auf den Teststreifen eines Messgerätes. Dieses zeigt anschließend den Wert auf seinem Display an. Doch der schmerzhafte Stich muss nicht sein. US-amerikanische Forscher machten sich die Nanotechnologie zu Nutze, um einen Biochip zu bauen, der die Blutentnahme überflüssig macht. Das Zusammenspiel von Elektronen und Lichtteilchen auf dem Chip ist messbar. Gibt man einen bestimmten Stoff auf den fingernagelgroßen Sensor, dann verändert sich die Reaktion der Teilchen. Die Forscher bestimmten mit Hilfe des Chips die Zuckerkonzentration in einer Lösung, die dem menschlichen Speichel ähnlich ist. Mehrere Stoffe gleichzeitig messbar Der Chip bestimmte den Zuckerwert zuverlässig. Der Zucker im menschlichen Speichel ist etwa 100-mal geringer konzentriert ist als im Blut. So kann man mit dieser Methode auch den Blutzuckerwert bestimmen. Ob sich die Nanosensoren für die Praxis eignen, sollen weitere Tests zeigen.

 

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